Und wir grüssen von der Spitze

UHC Schüpfen  vs. UHC Rüti-Kings

Die­ser Match war von An­fang bis zum Schluss ein gros­ser Kampf. Der UHC Schüpfen gab das Tem­po vor und set­ze uns ziem­lich un­ter Druck, da war nichts mit mal lo­c­ler
in das neue Jahr zu star­ten. Wir ver­such­ten dem Tem­po und dem Geg­ner stand­zu­hal­ten, kas­sier­ten -trotz meh­re­ren geg­ne­ri­schen Chan­cen - kei­nen Ge­gen­tref­fer und wie's so schön heisst, wer's nicht macht be­kommts - war da plötz­lich Chant und er­ziel­te für uns das 0:1. Da hat­ten wir die Pau­se re­gel­recht ver­di­ent.

In der 2. Halb­zeit ga­ben wir et­was nach, ver­such­ten je­doch durch viel Kampf und Wil­len das Tem­po zu hal­ten. Trotz­dem ge­lang es dem UHC Schüpfen den Aus­g­leich zu er­zie­len. Aber Chant lässt sich nicht lin­ken, sie dop­pel­te nach und so hiess der neue Spiel­stand 1:2. Dass das Spiel heiss umkämpft war, sah man da­ran dass der Schieds­rich­ter al­les an­de­re als un­ter­beschäftigt wär - vie­le Pfif­fe und Freistösse  und je 2 Mi­nu­ten - und noch viel­mehr ver­pass­te Tor­chan­cen - wa­ren die Fol­ge. Dank Sänd­le konn­ten wir den Spiel­stand hal­ten, dann je­doch ein unglück­li­cher Ball wel­cher sich durch die Bei­ne von Sänd­le sch­lich und im Netz lan­de­te, so war der Spiel­stand kurz vor Schluss 2:2. Wir ver­such­ten al­les, je­doch oh­ne Er­folg, so­mit wur­de ein ver­di­en­tes Un­ent­schie­den geb­schrie­ben.

 

UHC Rüti-Kings vs. Cor­cel­les Cor­mon­dréche

Auch die­ser Match stand ganz im Zei­chen des Kamp­fes. Vor al­lem der Geg­ner spiel­te mit grosszügi­gem Körpe­r­ein­satz, was uns im ers­ten Mo­ment ziem­lich ver­un­si­cher­te. Ei­ni­ge Mühen zeig­ten wir im Zu­sam­men­spiel - da der Geg­ner ei­ne ganz an­de­re St­ra­te­gie ver­folg­te, war es eher ein Ge­ha­cke. Aber trotz­dem Ner­ven­kit­zel pur, denn wie be­reits im ers­ten Spiel ver­ga­ben wir vie­le Tor­chan­cen, die gran­di­os erkämpft wa­ren nur lei­der im Ab­schluss dann nicht ganz so präzi­se wa­ren. Da lief es Cor­cel­les Cor­mon­dréche et­was bes­ser, sie konn­ten im­mer­hin ei­nen Netz­zap­p­ler sch­rei­ben. So stand es zur Teati­me 0:1.

Nach der Pau­se ver­lief das Spiel wei­ter wie bis­her, ho­hes Tem­po, gros­ser Ein­satz => vie­le Fouls. Doch Chant liess uns auch die­ses Mal nicht im Stich und ver­wan­del­te end­lich ei­ne Chan­ce zum 1:1, kurz dar­auf er­ziel­te sie das 2:1. Bis zu die­sem Zeit­punkt war der Sie­ges­glau­be eher in wei­ter Fer­ne, durch die zwei To­re von Chant je­doch rück­te die­ser näher. Die Fol­ge war natürlich ein noch in­ten­si­ve­res und umkämpf­te­res Spiel, wel­ches sich wie­der­um für uns lohn­te, denn Car­me­la er­ziel­te ziel­si­cher das 3:1. Nun hiess es dem Druck stand­hal­ten, denn Cor­cel­les er­set­ze den Goa­lie durch ei­ne vier­te Feld­spie­le­rin - doch auch dies konn­te un­se­ren aus­ge­zeich­net de­fen­si­ven Fähig­kei­ten und Sänd­le nichts ent­ge­gen­wir­ken, so  dass wir als Sie­ger (3:1) vom Feld hüpf­ten. Wie­der ein er­folg­rei­ches Wo­che­n­en­de vor­bei!