Mission Verteidigung Tabellenführung: Erfolgreich!

UHC Rüti-Kings vs. La Chaux de Fonds

Der Start in die­sen Match war ra­sant. Ma­re hämmer­te uns be­reits zu Be­ginn des Spiels in Führung. Nach ei­nem gran­dio­sen Start, zieh­ten wir dann gran­di­os wei­ter und er­ziel­ten das 2:0, was be­gann wie
ein Feu­er­werk zog sich durch das gan­ze Spiel, so dass es En­de Halb­zeit be­reits 6:1 für uns stand.
Auch in der 2. Halb­zeit nutz­ten wir un­se­re Tor­chan­ce ef­fi­zi­ent und er­ziel­ten vier wei­te­re To­re bis sch­liess­lich Bea dann den ent­schei­den­den Tref­fer - der -wie gehts das nor­ma­ler­wei­se?  -ei­ne Kis­ter Bier kos­tet, nämlich das schöne Stänge­li. Das Team war während des gan­zen Spiels übe­r­aus kon­zen­triert, kämp­fe­risch und mo­ti­viert. Das Zu­sam­men­spiel funk­tio­nier­te ein­wand­f­rei und ver­lief bis zum Schluss gröss­ten­teils oh­ne gra­vie­ren­den Feh­ler. Durch un­ser Tem­po und Ein­satz war es uns möglich das Spiel zu do­mi­nie­ren. Dies gab uns auch ab und zu ei­ni­ge Freiräume um Spielzüge zu üben und neu aus­zu­pro­bie­ren und kur­ze Ver­schn­aufs­pau­sen um die Spiel­si­tua­ti­on über­bli­cken zu können.

 

UHC Rüti-Kings vs. US Mou­tier

Die­ser Match war schwie­ri­ger und eher mühsam als der Ers­te. Mou­tier zeig­te mehr Spiel­f­reu­de - oder vi­el­leicht eher mehr Körper­kon­takt­f­reu­de - was dem Schieds­rich­ter lei­der oft ent­ging und uns ver­wirr­te. Den Kampf­geist und die Mo­ti­va­ti­on aus dem ers­ten Spiel nah­men wir mit und konn­ten sie auch um­set­zen, lies­sen uns aber durch die et­was an­de­ren Geg­ner aus dem Kon­zept brin­gen, was sich vor al­lem im Zu­sam­men­spiel äus­ser­te. Bis zur Halb­zeit konn­ten wir aber trotz­dem mit ei­nem Vor­sprung von 2:0 To­ren in die Pau­se tr­a­ben.
In der 2. Halb­ze­ti ver­lief das Spiel et­was ru­hi­ger und kon­trol­lier­ter. Wir konn­ten uns fas­sen und ver­such­ten uns nicht ab­len­ken zu las­sen. Das Zu­sam­men­spiel wur­de wie­der bes­ser und über­sicht­li­cher, was auch not­wen­dig war um die Führung zu ver­tei­di­gen. Nun kam auch die Ef­fi­zi­enz, wel­che wir schon im ers­ten Spiel un­ter Be­weis stel­len, zurück. Doch auch San­d­ra war gran­di­os - sie liess die Geg­ner ver­zwei­feln denn an ihr kam kein Ball vor­bei. Trotz des ho­hen Vor­sprungs lies­sen wir nicht nach, je­der zeig­te vol­len Ein­satz und Kamp­wil­le, so­mit konn­ten wir den Sieg 8:0 nach hau­se fah­ren. Ein run­d­um ge­lun­ge­ner Sonn­tag.